letzte Aktualisierung am 04.04.2009
Ausschreibung - Nikolauslauf Regensburg
Nikolauslauf 2008
Ergebnisse - Rolf-Watter-Sportfest
Rolf-Watter-Sportfest

Offizielle Seite - Sparkassen Gala 2008
Gala 2009
Ergebnisse - Sparkassen Meeting
Sparkassen Meeting

Leichtathletik Coaching-Academy.de

Telis-Damen holen im Halbmarathon erneut Team-Gold
André Pollmächer und Melanie Schulz Einzelmeister / Veronika Ulrich und Dennis Pyka Sechste

Aichach, 4. April 2009 (orv) – 18 Kilometer lang leistete Triathlet Steffen Justus (LAC Elm) dem klaren Favoriten André Pollmächer (LAC Erdgas Chemnitz) am Samstag bei den Deutschen Halbmarathon-Meisterschaften in Aichach Widerstand, dann setzte sich doch der Favorit mit einem langen Steigerungslauf durch und sicherte sich den Titel in 1:04:43 Stunden vor Steffen Justus (1:05:00 h). Bei den Frauen siegte Melanie Schulz (LC Erfurt; 1:15:42 h) deutlich vor Stefanie Beckmann (LG Leinfelden-Echterdingen/1:16:02 h). Die beiden Telis-Asse Veronika Ulrich (1:18:09) und Dennis Pyka (1:07:43) wurden jeweils Sechste, das Telis-Damenteam verteidigte souverän mit Ulrich, Steffi Volke (10./1:20:33) und Mikki Heiß (11./1:20:56) Team-Gold. Hier geht's weiter ...

Titelfoto: Dennis Pyka (Kiefner-Foto)


 Telis-Finanz Homepage morgen im neuen Out-fit

Regensburg, 1. April 2009 (in eigener Sache) – Wenn Sie verehrte/r Leser/In morgen unsere HP anklicken, brauchen Sie sich nicht unbedingt verwundert die Augen reiben. Es ist weder ein verspäterter Aprilscherz noch eine falsche Adresse. Die Homepage der LG Telis Finanz hat sich nur neu angezogen. Nach vielen Monaten harter Arbeit ist nun unser Portal endlich ins neue Gewand geschlüpft, moderner, flotter und hoffentlich auch User-freundlich. Natürlich haben wir auch kräftig Bammel, ob alles gleich klappt. Mit Schrecken erinnern wir uns an unsere große Schwester von www.leichtathletik.de, die ein, zwei Tage brauchte, um in Tritt zu kommen. Die weitgehendst einfache Handhabe unserer alten Seite haben wir versucht, auch auf die neue zu übertragen, ebenso wie die inzwischen unverkennbare Design-Grundrichtung. Wir hoffen, dass Sie damit zufrieden sind. Morgen, im Laufe des Tages wird's dann so weit sein. Ein kleiner Trost für unsere Nostalgiker: Da wir wir derzeit noch nicht in der Lage waren, das umfangreiche Archivmaterial der alten Seite in die moderne Technik mit einzubinden, gibt es auch einen Link auf unseren altbewährten Oldie, quasi zu Abschiednehmen.


LG Telis Finanz will auch bei Halbmarathon-DM zum Gipfel
Frauenteam geht Titelverteidigung an – Veronika Ulrich will endlich aufs Treppchen

Regensburg, 1. April 2009 (orv) – Drei Wochen nach der Vergabe der nationalen Crosslauf-Titel geht’s am Samstag im oberbayerischen Aichach um die Titelvergabe auf der Halbmarathon-Distanz. Mit dabei sind natürlich die starken „Roadrunners“ der LG Telis Finanz Regensburgs und die Oldie-Armada des LLC Marathon. Bei den Frauen möchte die LG Telis Finanz in der Teamwertung ihre Gold-Serie fortsetzen. Deren Frontläuferin Veronika Ulrich will nach drei vierten Plätzen in der Einzelwertung diesmal unbedingt aufs Treppchen, die dann sichere Goldmedaille in der W40-Wertung mit eingeschlossen. Telis-Nummer zwei Mikki Heiß wird auch in der W35-Wertung ganz vorne erwartet. Für die W35/40-Titelträgerinnen im Crosslauf vom LLC Marathon wird’s gegen die Lokalrivalinnen der LG Telis Finanz ganz schwer, erneut ganz oben zu stehen. Hier geht's weiter ...

Titelfoto: Dennis Pyka (Kiefner-Foto)


 Kommt eine neue Trainingshalle für die Regensburger Leichtathleten?

Regensburg, 30. März 2009 – „Hochleistungssportler, die überregional Erfolge erzielen wollen, brauchen eine ganzjährige Trainingsmöglichkeit.“ Darüber sind sich Bürgermeister Gerhard Weber, DLV-Präsident Dr. Clemens Prokop und der sportliche Leiter der LG Telis Finanz, Kurt Ring, einig. In Regensburg müssen die Leichtathleten zwischen September und Mai hauptsächlich mit Schulsporthallen vorlieb nehmen. Der Bau einer Trainingshalle am Weinweg ist seit gut 30 Jahren angedacht, aber immer wieder verschoben worden. Im Sportentwicklungsplan, den der Stadtrat vergangenes Jahr beschlossen hat, ist die Maßnahme erst für die Jahre 2016 bis 2020 vorgesehen. Jetzt soll sie vorgezogen werden. Der Sportausschuss beschäftigt sich bei seiner morgigen Sitzung damit. Hier geht's weiter bei der Mittelbayerischen Zeitung ...


 Brot und Spiele
Die Absonderlichkeiten eines Fußballspiels

Regensburg, 29. März 2009 (orv) – Als wir uns am Samstag auf zum Regensburger Hauptbahnhof machten, wunderten wir uns schon bei der Anfahrt. An und für sich wollten wir nur unsere beiden Nichten, elf und dreizehn Jahre alt, vom Zug, aus München kommend, abholen. Der hatte schon wieder einmal Verspätung, wie wir bereits auf der Anfahrt im Auto per handy erfuhren. „Typisch Bundesbahn“ dachten wir, den Grund, warum der Interregio in Ergoldsbach zum Stehen kam, erfuhren wir erst später. Es hatte mit Sport zutun, besser gesagt mit König Fußball. An diesem Tag war das Drittliga-Derby Jahn Regensburg gegen Wacker Burghausen angesagt, medial so wichtig, dass am Montag, gleich wie dieses Match denn ausgehen würde, die lokalen Gazetten wieder seitenweise voll sein würden. Hier geht's weiter ...


 Lauf- / Gehtechnikoptimierung immer - nicht nur im frühen Jugendtraining
Den „Technik-Kilometer“ in den Dauerlauf einfügen - Teil 2

27. März 2009 (© Lothar Pöhlitz) - Der Ausprägungsgrad der sportlichen Technik ist für die Bewegungsökonomie im Laufen und Gehen bedeutend. Je schlechter die Technik umso mehr Muskelgruppen werden in den Vortrieb einbezogen, obwohl sie dafür gar nicht gebraucht würden. Die dafür aufgewendete „unnütze“ Energie geht der Lauf- bzw. Gehgeschwindigkeit verloren. Insofern wird der individuelle Laufstil immer von den Kraftvoraussetzungen, der Beweglichkeit in den beteiligten Gelenken, von den Koordinationsfähigkeiten und der Laufökonomie bestimmt. Hier geht's weiter bei der Leichtathletik Coaching-Academy ...


Der Schein des Sports
Affären und Betrügereien - Ein Kommentar von Klaus Hoeltzenbein in der Süddeutschen Zeitung

23. März 2009 (sz) - Der Sport ist einer der wenigen Gesellschaftsbereiche mit eigenständigem Rechtssystem. Er ist autonom, eine Parallelwelt, er fertigt seine eigenen Gesetze. Als Gegenleistung hierfür lieferte er jahrzehntelang Brot&Spiele, war Staatsdoktrin und Opium fürs Volk. Bis heute versucht er, sich seinem Publikum meist als harmlos zu verkaufen, als die schönste Nebensache der Welt. Naive Träume und anrührendes Glück sind die Basis des Gewerbes. Die 17-Jährige aus bescheidenen Verhältnissen, die den Dreifach-Salto steht; das Milchgesicht, das in der letzten Minute das Siegtor schießt; der schwerverletzte Senior, dem nach qualvollen Monaten ein Comeback gelingt. Das ist nicht Hollywood, alles ist echt - zumindest soll es so wirken. Hier geht's weiter auf den Seiten der Süddeutschen Zeitung ...


Lauf- / Gehtechnikoptimierung immer - nicht nur im frühen Jugendtraining
Lauf- bzw. Gehtechnik variabel, komplex und wettkampfnah schulen

24. März 2009 (© Lothar Pöhlitz) - Je später eine ökonomische vortriebswirksame disziplinorientierte Lauf- / bzw. Gehtechnik erarbeitet wird, umso schwieriger ist es, bereits ausgeprägte Fehler in einer relativ gefestigten Bewegungsstruktur zu beseitigen. Wer möglichst schnell von A nach B will, wie das im leistungsorientierten Laufen in der Regel der Fall ist, bedient sich, wie die Weltspitze dem Mittelfuß- oder Ballenlauf (Vorfußlaufen). Ein bewusstes Aufsetzen bzw. Abrollen über die Ferse, wie es im Breitensport noch praktiziert wird, verlangsamt oder bremst die Geschwindigkeit und ist deshalb nicht Gegenstand dieses Beitrages. Hier geht's weiter bei der Leichtathletik Coaching-Academy ...


Der Weg nach Berlin geht über Regensburg
DLV hat Reihe von WM-Normwettkämpfen zur Sparkassen Gala nach Regensburg vergeben

Regensburg, 24. März 2009 (orv) – Der Bundesausschuss Leistungssport des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) hat WM-Testwettkämpfe für eine Nominierung für die Weltmeisterschaften in Berlin (15. bis 23. August) bzw. Normwettkämpfe für die U20-Europameisterschaften in Novi-Sad (Serbien; 23. bis 26. Juli) festgelegt. Die Nominierung für den Jahreshöhepunkt in der deutschen Hauptstadt erfolgt in vier Etappen. Nachdem am 25. Mai die Marathonläufer und am 22. Juni die Mehrkämpfer nominiert werden, fällt die Entscheidung für alle anderen Disziplinen am 6. Juli nach den Deutschen Meisterschaften. Freie Plätze können danach noch bis zum 3. August vergeben werden. Pro Disziplin wurden zwei bis vier Meetings benannt, bei denen erzielte Leistungen ab dem 1. April (sowie beim EAA Winterwurf-Cup am 14./15. März in Los Realejos/Spanien) als Norm für die Weltmeisterschaften anerkannt werden. Die Regensburger Sparkassen Gala am 7. Juni ist dabei ein zentrales Meeting mit Normwettkämpfen im Sprint (100 m/200m – Mä/Frauen), über 400 m (Mä/Fr.), 800 m und 1500 m (Mä/Fr.), 400 m Hürden (Mä/Fr.), 3000 m Hindernis (Mä/Fr) und im Stabhochsprung (Mä/Fr.). Inklusive der 4x100 m Tests sind dies 18 WM-Normwettkämpfe. Dazu kommen noch einige Normwettbewerbe für die U20-EM in Novi-Sad und für die U23-EM in Kaunas. (Foto Gantenberg) Hier geht's weiter ...


Schwacher Reformwillen
„Null Toleranz“ heißt die Devise in der Leichtathletik mehr denn je

22. März 2009 (faz) – „Null Toleranz“ heißt die Devise in der Leichtathletik mehr denn je. Bei der zweitägigen Sitzung des Councils des Welt-Leichtathletikverbandes IAAF am Wochenende in Berlin ging es dabei nicht in erster Linie um Doping, sondern um Fehlstarts. Nach jahrelanger Diskussion soll die Vollversammlung der IAAF im Herbst entscheiden – um mehr als eine Empfehlung ging es jetzt nicht – , dass von 2010 an Sprinter, die einen Fehlstart verursachen, sofort disqualifiziert werden sollen. Hier geht's weiter bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ...


„Wir gestehen den Athleten zu, mal auf die Schnauze zu fallen“
Rüdiger Harksen im Gespräch mit der FAZ

23. März 2009 (faz) – Rüdiger Harksen stieg nach der Beförderung von Jürgen Mallow zum Sportdirektor im Anschluss an die Olympischen Spiele in Peking am 1. Oktober 2008 zum leitenden Bundestrainer beim Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) auf. Der 54 Jahre alte Harksen ist seitdem für die Laufdisziplinen zuständig, sein Kollege Herbert Czingon für die Werfer und Springer. Hier geht's weiter bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ...


IAAF unterstützt Crosslauf bei Winterspielen
Voraussetzung für Crosslauf bei Winterspielen ist, dass er auf Schnee und Eis ausgetragen wird

23. März 2009 (leichtathletik.de) – Der Leichtathletik-Weltverband IAAF würde eine Aufnahme des Crosslaufs ins Programm der Olympischen Winterspiele laut IAAF-Präsident Lamine Diack „sehr begrüßen“. Einen entsprechenden Vorstoß hatten die Läuferstars Haile Gebrselassie, Kenenisa Bekele (beide Äthiopien) sowie Paul Tergat (Kenia) 2008 in einem Brief an IOC-Präsident Jacques Rogge unternommen. Die IAAF unterstützt eine Aufnahme des Crosslaufs ins Programm der Olympischen Winterspiele (Foto: Kiefner) „Das IOC hat uns gefragt, was wir davon halten und wir sind sehr dafür“, erklärte Lamine Diack in Berlin, wies aber darauf hin, dass die Entscheidung beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) liege und frühestens für die Spiele 2018 getroffen werden könnte. Hier geht's weiter bei leichtathletik.de ...


Telis-Crossergebnisse kein Zufall
Stete Entwicklung des Regensburger Teams seit 2003

Regensburg, 23. März 2009 (orv) – Die Stärke des Telis-Cross-Teams ist nicht an den gewonnenen Meistertiteln bei den Landesmeisterschaften der vergangenen Jahre zu messen. Auffällig daran war vor allem, dass die Regensburger meist alle Nachwuchsklassen besetzen konnten. Dies hat à la longue auch zu einer deutlichen Steigerung auf Bundesebene geführt. Im Anschluss an die beiden Heim-DM’s 01/02 wurde systematisch am Erhalt von starken Querfeldein-Mannschaften gearbeitet, was nach einem Anlaufjahr 2003 mit zwei Platzierungen unter den Top-Acht in der Regel zu 5-7 Ergebnissen auf dem Achter-Podest führte. Hier geht's weiter ...


Ulrike Mayer-Tancic gewinnt in Burghaslach
Sie läuft auf schwerem Kurs über 10 km 40:31

Burghaslach, 21. März 2009 (orv) – Auf nicht gerade leistungsförderndem Rundkurs, aber bei idealen Witterungsverhältnissen gewann die Telis-Läuferin Ulrike Mayer-Tancic die Frauenwertung des Dreifrankenlaufs in Burghaslach. Sie bewältigte dabei dei 10 km in 40:31 und blieb damit deutlich vor allen weiblichen Teilnehmerinnen des Rennens. Teamkollege David Lorbacher erzielte auf Malta bei einem sehr hügeligen 10-Meilen-Rennen neuen Streckenrekord mit 54:55. Der BWL-Student leistet derzeit auf der Mittelmeerinsel ein Auslandspraktikum ab.Bei einem 10 km Rennen in Lemwerder erzielte Telis-Läuferin Fakja Hofmann als Dritte 37:26 min, musste vorher aber wegen einer Verletzung vier Wochen trainingstechnisch ziemlich kurz treten.


Meet-IN muss verschoben werden
Ingolstädter Meeting nun als Abendsportfest am 17. Juni

Ingolstadt, 23. März 2009 (mtv/eberle) – Wegen der Terminsperre durch den DLV am 20./21.6. muss das MTV Meet-IN in Ingolstadt verschoben werden. Es findet nun als Abendsportfest am Mittwoch, 17. Juni 2009 ab 17 Uhr statt. Die Disziplinen bleiben gleich, der Stabhochsprung Männer wird als WM-Qualifikation ausgetragen. Dies wäre beim alten Termin nicht möglich gewesen. Damit wurde auch die Terminparallelität mit den Obberbayrischen Meisterschaften 21.6 in Germering am aus dem Wege geräumt.


LG TELIS Team mit neuem Streckenrekord bei 100km Staffel
Telis-Läufer nutzen Staffellauf zum Intervall-Training

Kelheim, 22. März 2009 (Köhler) – Der 10. 100km Staffellauf in Kelheim endete mit einem neuen Streckenrekord. Nachdem das LG TELIS FINANZ Team diesen letztes Jahr auf 5:51:21 Stunden verbesserte, konnte er in diesem Jahr noch einmal deutlich auf 5:48:34 Stunden gesteigert werden. Besonders hervorzuheben sind die Zeiten von Dominik Wagner und Jonas Zweck. Ersterer legte seine 5 Runden á 2km im Schnitt von 6:20 Minuten zurück, Zweiterer in 6:26 Minuten. Hier geht's weiter ...

Titelfoto: Siegreiches Telis-Team (Zweck-Foto)


Veronika Ulrich in bestechender Form
Telis-Langstrecklerin läuft in Niederrodenbach die 10 km in 34:29

Niederrodenbach, 22. März 2009 (orv) – Nur eine Woche nach ihrem souveränen W40-Titel bei den Deutschen Crossmeisterschaften lief Veronika Ulrich (LG Telis Finanz) auf der schnellen Strecke in Niederrodenbach die 10 km in starken 34:29 min. Sie stellte dabei einen neuen Streckenrekord auf. Ihr eigenes Motto lautete: "Nach den Crossläufen schnell wieder das Gefühl für die Strasse bekommen". Die Rechnung im Hinblick auf die Deutschen Halbmarathon-Meisterschaften in 14 Tagen in Aichach ging voll auf. Nachdem sie in den vergangenen drei Jahren jeweils Platz vier belegte, möchte sie in diesem Jahr erstmals eine Medaille auf dieser Strecke gewinnen. Die Form stimmt, und bei vorhandener Gesundheit möchte die Regensburgerin auf jeden Fall ihre bisherige Bestzeit von 1:16:23 unterbieten.


Die Geschichte des Intervalltrainings
Das Intervalltraining ist keineswegs eine Entdeckung der Neuzeit

20. März 2009 (runner's world) – Woldemar Gerschler, in den 30er-Jahren Trainer des 800-Meter-Weltrekordlers Rudolf Harbig, und der Kardiologe Hans Reindell entwickelten Ende der 30er-Jahre in Freiburg die ersten Ideen zum Intervalltraining. Dabei wurden erstmals harte Tempobelastungen durch lange Geh- und Liegepausen unter­brochen, was eine Wiederholung mehrerer scharfer Tempoläufe innerhalb eines Trainings möglich machte. Kritiker meinten, diese Trainingsform stelle eine zu hohe Belastung dar, es sei zu eintönig, immer dieselben Trainings­strecken auf der Bahn zu laufen, und darüber hinaus nicht zweckdienlich, da das Laufen im Wettkampf doch ein fortlaufender Vorgang sei. Hier geht's weiter bei runner's world...


Lord Sebastian Coe - „Erbe nicht verkaufen“
Der große Brite glaubt nicht an die Unschlagbarkeit der Afrikaner

20. März 2009 (leichtathletik.de) – Lord Sebastian Coe, heute IAAF-Vizepräsident und Chef des Londoner Olympia-Organisationskomitees, gehörte in den 80er-Jahren zu den weltweit besten Mittelstreckenläufern, gewann vier Olympische Medaillen und stellte acht Weltrekorde auf. Im Interview spricht der 52 Jahre alte Brite unter anderem über die WM in Berlin, die Situation der Leichtathletik und europäischen Sprinter sowie über den umstrittenen britischen Sprinter Dwain Chambers. Hier geht's weiter bei leichtathletik.de ...


Fachhochschule fördert Sportler
Die Rheinländer blicken nach vorne und gestalten

Köln, 19. März 2009 (Kölner Stadtanzeiger/rr) – Die Fachhochschule Köln will ihren Spitzensportlern mit persönlicher Beratung durch einen Mentor und einer flexiblen Gestaltung der Studienabläufe die Teilnahme an Trainingslagern und Wettkämpfen wie den Olympischen Spielen ermöglichen. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten Joachim Metzner, Präsident der FH und Michael Scharf, Leiter des Olympiastützpunktes. Die drei Olympiastützpunkte in Nordrhein-Westfalen fördern den Spitzensport in der Region und wollen möglichst viele Erfolge bei internationalen Wettkämpfen erreichen. Insgesamt acht Hochschulen des Rheinlandes haben den Partnerschaftsvertrag bereits unterschrieben, darunter die Deutsche Sporthochschule, die Kölner Universität und die Hochschule Fresenius. Oberbürgermeister Fritz Schramma versprach, die Stadt werde sich für eine „Sportstätteninfrastruktur stark machen, die ein Training auf allerhöchstem Niveau zulässt“


Wandlerin zwischen den Strecken
Der noch immer nicht klar definierte Aufstieg einer deutschen Jugendmeisterin

Regensburg, 19. März 2009 (orv) – Über Corinna Harrer zu schreiben, fiele derzeit leicht. Wenn eine als B-Jugendliche auf der gleichen Strecke, den 400 m, den nationalen Titel verteidigt, könnte man durchaus Konstanz und Kontinuität im Trainingsaufbau herauslesen wollen, sozusagen exemplarisch dafür: so geht’s. Als langjähriger Trainer und Beobachter von heranwachsenden Leichtathletinnen werde ich mich bei der Beschreibung eines Werdeganges keineswegs auf einen goldenen Weg festlegen, sondern komme immer mehr zu der Ansicht, dass, je mehr ich weiß, eigentlich nichts weiß über die Kapriolen eines werdenden Körpers, so manch klug ausgedachter Trainingsansatz desweilen oft kräftig nach hinten los geht. Ich habe im Laufe der Jahre gelernt, kein Talent mit dem anderen zu vergleichen. In einer gewissen Zeit des Wachsens und Orientierens scheint der menschliche Körper über eigene Schalter zu verfügen, deren Auswirkungen wir im günstigen Fall nur unterstützen können. Hier geht's weiter ...


IAAF-Präsident Diack erbost über Digel
Diack gegen eine Verkürzung der Weltmeisterschaft von bisher neun auf sechs Tage

Berlin, 19. März 2009 (sz/dpa) - «Das war verantwortungslos. Denn Helmut Digel ist immerhin Vorsitzender der Marketing-Kommission unseres Weltverbandes», sagte der 75-jährige Senegalese in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur dpa in Berlin. «Wenn das seine Meinung ist, braucht er nur seinen Rücktritt einzureichen. Dann soll sich ein anderes Councilmitglied, das weniger kompetent ist, um diese Dinge kümmern.» Eine Absage erteilte Diack einer Verkürzung der Weltmeisterschaft von bisher neun auf sechs Tage. Hier geht's weiter auf den Seiten der Süddeutschen Zeitung ...


"Leider zweifeln die Deutschen"
Lamine Diack beklagt die Doping Debatte in Deutschland

19. März 2009 (zeit.de) - Lamine Diack: Ich war bei der Fußball-WM in Deutschland und habe gesehen, was die Deutschen für eine Stimmung geschaffen haben, vor allem außerhalb der Stadien mit den riesigen Videowänden. Die Deutschen haben gezeigt, dass sie eine offene Geisteshaltung haben und sehr gastfreundlich sind. Ich hoffe, dass wir eine Atmosphäre schaffen können wie bei der Fußball-WM. Wir müssen weniger über Doping reden, mehr über die schönen Seiten der Leichtathletik. Zum Beispiel über den Sprung über 8,71 Meter von Sebastian Bayer. Hier geht's weiter bei Zeit-online ...


Am 20. März findet der Start Your Career Day von Gong FM und TELIS FINANZ statt

Ab 14.00 Uhr können alle Interessierten in der Konzernzentrale der TELIS FINANZ AG in Regensburg, Ziegetsdorfer Straße 116 den ersten Schritt in Richtung Karriere gehen.

JETZT INFORMIEREN UND TOLLE PREISE GEWINNEN

Beim Start Your Career Day am 20, März von Gong FM und TELIS FINANZ habt ihr die Möglichkeit, euch über Ausbildung bei TELIS FINANZ zu informieren. Mitarbeiter von TELIS FINANZ stehen euch für Gespräche gerne zur Verfügung. Informationsstände mit verschiedenen Tests und zahlreichen Herausforderungen verlangen von euch Cleverness und Geschicklichkeit. Hier geht's weiter ...


Fakten – Hintergründe – Standpunkte
zwischen zwei Olympischen Spielen von Dr. Lutz Nordmann

18. März 2009 - Der deutsche Leistungssport ist immer wieder auf der Suche nach Konzepten, Strategien und Wegen für die anstehenden Aufgaben nach Olympischen Spielen und auf dem Weg zu den nächsten Olympischen Spielen. In diesem Zusammenhang kann es nicht falsch sein, Konzepte und Erfahrungen führender Leistungssportnationen zu analysieren. Unter www.usolympicteam.com/codp fanden wir die folgende Analyse aus den USA. Hier geht's weiter bei der Leichtathletik Coaching-Academy ...


Wir sind angekommen
Das letztjährige schwache Cross-DM-Auftreten der Telis-Mannschaft gründlich revidiert

Ingolstadt, 15. März 2009 (orv) – Wir sind in diesem Jahr angekommen. Den Höhepunkt der Wintersaison, die Deutschen Crosslaufmeisterschaften in Ingolstadt konnten die Läufer/Innen der LG Telis Finanz erfolgreich gestalten. Die Ansprüche, auch im eigenen Lager, waren hoch, die Vorbereitung nicht immer ideal. Besonders freut uns, dass wir als stärkstes Team aus dem Meisterschaftstag herausgingen. Dreimal Gold, dreimal Silber und insgesamt elf Platzierungen unter den besten Acht sprechen eine deutliche Sprache. Das noch blutjunge Team hat sich durchgesetzt und durchaus das nötige Selbstbewusstsein gezeigt. Hier geht's weiter ...


Bayerische Löwen für "Mocki" und Gabius, Löwenanteil für Bayern
Die Cross-DM aus bayerischer Sicht

Ingolstadt, 15. März 2009 (blv-online) – Ingolstadt ist ab sofort eine Cross-Stadt. Mit der erfolgreichen Austragung der nationalen Titelkämpfe im Gelände hat sich das rührige Organisationsteam des örtlichen MTV für weitere Aufgaben empfohlen. Sogar von der Idee, die Cross-Europameisterschaft an die Donau zu holen, war am Samstagnachmittag bereits zu hören. Dieser Gedanke wiederum fiel auf fruchtbaren Boden. Zumindest soll die Möglichkeit geprüft werden. Das Interesse Ingolstadts und auch des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) ist signalisiert. Aus Sicht der örtlichen Ausrichter wird eine mögliche Bewerbung davon abhängen, welche Vorleistungen für eine Cross-EM zu erbringen wären. Offen ist auch, ob das Gelände mit den zu erwartenden Anforderungen, die nicht zuletzt an den Bedürfnissen des Fernsehens definiert werden, die Voraussetzungen für eine solche Großveranstaltung erfüllen kann. Hier geht's weiter bei blv-online ...

Titelfoto: Deutsche Meister mit der Juniorenmannschaft: Philipp Pflieger, Jonas Zweck und Sebastian Zundler von der LG Telis Finanz (Foto: Lutz)


Cross fällt in Ingolstadt auf fruchtbaren Boden
Ingolstadt ist ab sofort eine Cross-Stadt

Ingolstadt, 15. März 2009 (leichtathletik.de) – Ingolstadt ist ab sofort eine Cross-Stadt. Mit der erfolgreichen Austragung der nationalen Titelkämpfe im Gelände hat sich das rührige Organisationsteam des örtlichen MTV für weitere Aufgaben empfohlen. Sogar von der Idee, die Cross-Europameisterschaft an die Donau zu holen, war am Samstagnachmittag bereits zu hören. Dieser Gedanke wiederum fiel auf fruchtbaren Boden. Zumindest soll die Möglichkeit geprüft werden. Das Interesse Ingolstadts und auch des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) ist signalisiert. Aus Sicht der örtlichen Ausrichter wird eine mögliche Bewerbung davon abhängen, welche Vorleistungen für eine Cross-EM zu erbringen wären. Offen ist auch, ob das Gelände mit den zu erwartenden Anforderungen, die nicht zuletzt an den Bedürfnissen des Fernsehens definiert werden, die Voraussetzungen für eine solche Großveranstaltung erfüllen kann. Hier geht's weiter bei leichtathletik.de ...

Titelfoto: Der einsame Titelkampf der Corinna Harrer (Foto: Lutz)


Am Rande der Crossstrecke
Dies und das von der Ingolstädter Meisterschaft

Ingolstadt, 14. März 2009 (orv) – Ingolstadt erlebte ganz starke deutsche Crossmeisterschaften. Kaiserwetter, eine vorbildliche Strecke nebst hervorragender Organisation und spannende Wettkämpfe bestimmten einen kurzweiligen Querfeldein-Tag. Natürlich wurde auch am Rande des Parcours von Insidern und Experten, Trainern und deren Athleten, eigentlich der ganzen Crosslauf-Gemeinde dies und das ausgetauscht, Bemerkenswertes festgehalten und ein erster Ausblick auf die kommende Weltmeisterschaftssaison gewagt. Für den Bereich Lauf - wenn man mal Marathoni Irina Mikitenko und Sabrina Mockenhaupt ausnimmt - wohl in erster Linie in Richtung WM-Teilnahme. Wer schafft den Sprung nach Berlin? Wir wollen uns auch ein wenig am Ingolstädter Klatsch und Tratsch beteiligen, die eine oder andere Nuance, natürlich stark lokalkoloriert, herausstellen. Hier geht's weiter ...

Titelfoto: Der wackere Schwabe Philipp Pflieger links außen in Blau (Foto: Kiefner)


Cross-DM - "Mocki" verteidigt ihren Titel
Medaillenflut für LAV Tübingen und LG Telis Finanz Regensburg

Ingolstadt, 14. März 2009 (leichtathletik.de) – Sabrina Mockenhaupt (Kölner Verein für Marathon) hat am Samstag bei den Deutschen Cross-Meisterschaften in Ingolstadt ihren Frauentitel erfolgreich verteidigt. Der Huchenfelder Stephan Hohl verpasste dagegen bei den Männern als Dritter hinter dem Tübinger Arne Gabius und dem Münchner Sebastian Hallmann den Hattrick. Julia Hiller (LAC Quelle Fürth) und Alexander Hahn holten erwartungsgemäß Junioren-Gold. Die Jugendläufe beherrschten Corinna Harrer (LG Telis Finanz Regensburg) im Stile einer Mocki und der Erfurter Sascha Großheim. In einer inoffiziellen Vereinswertung stellten sich der Baumann-Club LAV Tübingen und die LG Telis Finanz Regensburg als die größten Medaillensammler heraus. Hier geht's weiter bei leichtathletik.de ...

Titelfoto: Sabrina Mockenhaupt (Foto: Kiefner)


Regensburger Crossläufer/Innen zeigen bei der DM Gala-Vorstellung
Corinna Harrer und Philipp Pflieger einfach Klasse - Veronika Ulrich und Hans Hopfner mit Senioren-Gold

Ingolstadt, 14. März 2009 (orv) – Eine ganz starke Leistung boten Regensburg Crossspezialisten bei der DM in Ingolstadt. Corinna Harrer holte bei der weiblichen Jugend A überlegen Gold und legte damit auch den Grundstock für Telis-Sieg Nummer 2 in der Mannschaftswertung. Philipp Pflieger brachte bei den Junioren den EM-Vierten Alexander Hahn (Bayer Leverkusen) an den Rand einer Niederlage und freute sich anschließend auch noch über Gold in der Teamwertung. Die beiden Oldies Hans Hopfner (M50/LLC Marathon) und Veronika Ulrich (W40/LG Telis Finanz) siegten nach Belieben, die Seniorinnen des LLC lagen am Ende einen Punkt vor der LG Telis Finanz ebenfalls auf Gold-Kurs. Mit etwas mehr Fortune in den Mannschaftswertungen der Frauen und Juniorinnen (jeweils 2. mit einem bezw. zwei Punkten Rückstand auf die Ersten) hätte die LG Telis bis zu acht Titel einfahren können, avancierte aber auch so zu einem der erfolgsreichsten Teams der Meisterschaften. Auf allen drei Hauptstrecken setzten sich mit Sabrina Mockenhaupt (Köln), Arne Gabius (LAV Tübingen/Männer-Lang) und Wolfram Müller (asics Pirna/ Männer Mittelstrecke) die Favoriten durch. Hier geht's weiter ...

Titelfoto:Corinna Harrer (Foto: Kiefner)


Im Trainingslager mehr auf die Ernährung achten
Tages – Ernährungsplan für Trainingslager

14. März 2009 (© Lothar Pöhlitz) - Bei einer Selbstverpflegung in Trainingslagern können auf der Grundlage langer praktischer Erfahrungen die folgenden Vorschläge (wahlweise) für die einzelnen Mahlzeiten vor allem auch „für Einzelgänger“ eine Planungs- bzw. Orientierungshilfe sein. 2 - 3 x wöchentlich sollten die gängigen „Pasta-Übertreibungen“ durch eine optimale Mahlzeit mit Fleisch oder Fisch als Mischkost - Hochleistungsmenü im Restaurant eine ausreichende Kalorienzufuhr sichern aber auch Abwechselung schaffen. Vor allem an Tagen wo nur einmal am Vormittag trainiert wird ist eine solche Mittagsmahlzeit wichtig und zu favorisieren. Planen Sie innerhalb ihres Tages-Organisationsplanes ausreichende Zeit für die Mahlzeiten: gut vorbereiten (einschließlich einer wenigstens brauchbaren Tischhygiene) und das Essen genießen ist gut für die Regeneration, aber auch gut für die Seele. Bei allen Hauptmahlzeiten ist eine Kombination von ballaststoffreichen Kohlenhydraten, Eiweiß und „gutem“ Fett (z.B. Olivenöl) „im Gleichgewicht“ in mittlerer Portionsgröße besser als eine einseitig kohlenhydratorientierte Verpflegung in großen Mengen. In Höhentrainingslagern sollte ausreichend Fleisch (Eisenversorgung) auf dem Speiseplan stehen. Gut essen bedeutet nicht zugleich viel essen. An Tagen mit dem Schwerpunkt Regeneration werden weniger Kalorien gebraucht, als an Tagen mit Grenzbelastungen. Hier geht's weiter bei der Leichtathletik Coaching-Academy ...


Als der Crosslauf zu den Leuten kam
Viele Innovationen hatten ihre Geburtsstunde zur Jahrtausendwende in Regensburg

Regensburg, 13. März 2009 (orv) – Es ist noch gar nicht so lange her, da war es keine Selbstverständlichkeit, dass Crossparcours total einsehbar waren und zudem auf ganzer Strecke abgesperrt wurden. „Der Weg ist dein Ziel“ hieß bisweilen die Devise auf Schleifen bis zu fünf Kilometern und wehe, der Streckenposten musste an einer Weggabelung mal für kleine Jungs, dann war der Lauf-GAU im vollen Gang und die Läufer kamen aus allen Himmelsrichtungen ins Ziel. Inspiriert von einem Video der belgischen Crosslaufmeisterschaften machte sich Kurt Ring in den letzten Jahren des alten Jahrhunderts daran, auch in Deutschland den Crosslauf zu dem Menschen zu bringen und 2001 mit der Ausrichtung der Deutschen Crossmeisterschaften im heimischen Regensburger Uni-Stadion bot sich ihm die Chance, dies im großen Rahmen umzusetzen. Hier geht's weiter ...

Titelfoto: Nils Schumann 2001 bei der Regensburger Cross-DM (Foto: Kiefner)


Zweifel in Spanien an Bayers Rekordsprung
In Spanien erste Zweifel am Hallen-Europarekord des deutschen Weitspringers

Madrid, 11. März 2009 (sz/dpa) - Nach Sebastian Bayers Sprung über 8,71 Meter sind in Spanien erste Zweifel am Hallen-Europarekord des deutschen Weitspringers laut geworden. Der Präsident des spanischen Leichtathletik-Verbandes, José María Odriozola, äußerte die Vermutung, dass ein Kampfrichter möglicherweise falsch gemessen habe. Die Weite von 8,71 Meter sei ihm «unglaubwürdig» vorgekommen, sagte der Verbandschef nach Medienberichten. Hier geht's weiter bei der Süddeutschen Zeitung ...

 


Cross-DM - Titel Nummer drei und sechs?
Stephan Hohl und Sabrina Mockenhaupt auf Titeljagd

Ingolstadt, 12. März 2009 (leichtathletik.de) - Wenn sich Ingolstadt am Samstag (14. März) rund 50 Jahre nach der letzten Deutschen Leichtathletik-Meisterschaft an gleicher Stelle wieder auf der Läufer-Landkarte einträgt, rüsten sich Stephan Hohl (TV Huchenfeld) und Sabrina Mockenhaupt (Kölner Verein für Marathon) zur Titelverteidigung. Stephan Hohl steht dabei vor dem lupenreinen Hattrick, war er auf der Männer-Langstrecke (jetzt 10,1 km) doch schon 2007 und 2008 vorne. Dabei musste er Anfang Februar krankheitsbedingt noch auf einen Cross-Start in Neukirchen verzichten. Über ein Trainingslager in Chiclana (Spanien) versuchte er nun Schwung für diese Aufgabe zu holen. Hier geht's weiter bei leichtathletik.de ...

 


Ingolstadt erwartet Deutschlands beste Crossläufer
430 Athleten/Innen kommen aus Bayern

Ingolstadt, 12. März 2009 (blv-online) - Eigentlich müssten die Titelchancen für die bayerischen Läuferinnen und Läufer bei diesen Deutschen Crosslaufmeisterschaften inmitten Bayerns sehr gut sein. 430 Athleten der insgesamt fast 1300 Starter gehören einem bayerischen Verein an. Quantität kann aber nicht unbedingt Qualität ersetzen. Und der Hindenburgpark als Wettkampfarena hat eine große Anziehungskraft. So werden die Olympiateilnehmerinnen Sabrina Mockenhaupt und Susanne Hahn sowie die Marathoneuropameisterin Ulrike Maisch beim Wettbewerb der Frauen über 5,1 Kilometer am Start sein. Zum Duell „Mocki“ gegen „Mikki“ kommt es leider nicht, da Irena Mikitenko abgesagt hat. Hier geht's weiter bei blv-online ...

Titelfoto: Sabrina Mockenhaupt (Foto: Kiefner)


Es läuft bei Dennis Pyka
Telis-Marathoni gewinnt in Kandel Halbmarathon in 1:07:32

Kandel, 7. März 2009 (orv) – Für Dennis Pyka (LG Telis Finanz) war der Halbmarathon im badischen Kandel der erste Formtest in diesem Jahr. Mit für diese Jahreszeit sehr guten 1:07:32 erlief er sich auf den Zweiten einen Vorsprung von vier Minuten. "Da es wirklich sehr windig war und einem in der Mitte des Rennens vor Einsamkeit fast unweigerlich die Motivation etwas flöten ging, musste ich mit meiner Zeit mehr als zufrieden sein. Zudem konnte ich dann auch hintenraus noch mal problemlos beschleunigen ", so sein erstes Fazit zum ersten Rennen 2009 auf "festem Boden." Der Münchner litt im Januar und Februar wie fast alle bayerischen Roadrunners unter den schlechten Bodenverhältnissen auf den Trainingsstrecken.

Titelfoto: Dennis Pyka (Foto: privat)


Cross-DM - 100 % City, 100 % Cross
Auch das Wetter wird mitspielen

Ingolstadt, 11. März 2009 (leichtathletik.de) - Eine hundertprozentige Cross-Strecke verspricht die Münchnerin Ingalena Heuck ihren Kolleginnen für Samstag (14. März), wenn in Ingolstadt die Deutschen Crossmeister ermittelt werden. Die 22-Jährige besichtigte in der vergangenen Woche das Wettkampfgelände und kam zu einer klaren Erkenntnis. Die Strecke ist sehr anspruchsvoll, aber gleichzeitig sehr ansprechend“, berichtete sie nach ihren fünf absolvierten Trainingsrunden. „Es ist von Beginn Konzentration und Spannung gefragt“, meinte sie vor allem ob des Anstiegs, der auf die Läuferinnen und Läufer schon nach gut 100 Metern und dann immer wieder auf jeder Runde wartet. „Man muss durchgängig konzentriert laufen.“ Hier geht's weiter bei leichtathletik.de ...

Titelfoto: Auf der Ingolstädter Crossstrecke (Foto: Kiefner)


Eliteschulen des Sports müssen auf das Hochleistungstraining vorbereiten
Talente zielgerichtet auswählen – Ausbildungskonzept Sport fortschreiben - Teil 2

10. März 2009 (© Lothar Pöhlitz) - Die Schüler könnten nach einer mehrtägigen sportlichen Aufnahmeprüfung (in den Osterferien?) und einer sportmedizinischen Eignungsuntersuchung in der Regel für die 7.Klasse ausgewählt (spätere Ausnahmen sind bei außergewöhnlichen sportlichen Leistungen zu sichern) werden, wenn die bisherigen Zeugnisse dem Anspruch der Schule an eine gymnasiale Bildung genügen. Leistungsbereitschaft, Zielstrebigkeit, Durchhaltevermögen, Bereitschaft zur Disziplin und Trainingsbereitschaft sind wichtige Kriterien für die Auswahl. Erfahrung ist, dass mindestens gute schulische Leistungen für eine sportliche Perspektive in Einzeldisziplinen außerordentlich hilfreich sind. Ohne Kreativität und Intelligenz ist es im modernen Hochleistungssport schwer, die höchsten Stufen zu erklimmen. Hier geht's weiter bei der Leichtathletik Coaching-Academy ...


Cross ist, wenn man trotzdem läuft!
Jura Cross Cup: Offensichtlich war für viele Cross-Läufer der Dampf raus

Laaber, 07. März 2009 (SG Waldetzenberg) - Offensichtlich war für viele Cross-Läufer der Dampf raus! Nach der Absage des Laufes in Nittendorf und terminlich zwischen Bayerischen und Deutscher Meisterschaft im Crosslauf angesiedelt, fanden sich am Samstag, den 7. März, nicht mehr so viele Crossläufer wie gewohnt zum Endlauf des diesjährigen JCC in Laaber ein. Trotzdem waren alle Starter wieder von der Strecke und dem sportlichen Wettkampf begeistert. Neuer Gewinner des Wanderpokals nach diesmal nur 2 Läufen wurden Astrid Zunner-Ferstl von Tristar Regensburg und Peter Simon von der TST Ammerthal. Hier geht's weiter bei der SG Waldetzenberg ...


Turiner Hoch verjagt die Depression von Peking
Drei Titel und 10 Medaillen für DLV bei Hallen-EM

Turin, 08. März 2009 (faz/reinsch) - Mit drei Titeln und insgesamt zehn Medaillen hat die Nationalmannschaft bei der Hallen-Europameisterschaft zumindest für ein Zwischenhoch in der deutschen Leichtathletik gesorgt. Den neuen Schwung der seit den Olympischen Spielen von Peking in tiefer Depression gefangenen Sportart verkörperte in Turin am deutlichsten der 22 Jahre alte Sebastian Bayer aus Bremen. Nachdem er im ersten Versuch mit 8,29 Meter den zwanzig Jahre alten deutschen Rekord um vier Zentimeter übertroffen hatte, flog er beim letzten Sprung, seinem zweiten Versuch, auf 8,71 Meter – Europarekord und die zweitbeste Weite, die je in der Halle gesprungen wurde. Der von Bayer angefeuerte Leverkusener Nils Winter wurde mit 8,22 Meter Zweiter. Hier geht's weiter bei der FAZ ...


Sebastian Bayer ist Carl Lewis auf den Fersen
Sensationssprung des Neu-Bremers bei der Hallen-EM

Turin, 08. März 2009 (dpa/sz) - Als der weiteste Sprung eines Deutschen in der Leichtathletik-Geschichte amtlich war, stürmte Hürdensprinterin Carolin Nytra in den Innenraum und fiel ihrem Freund um den Hals. «Sie hat geweint und gesagt, dass ich verrückt bin», sagte Sebastian Bayer. «Du bist bekloppt«, meinte auch sein Trainer Joachim Schulz. 8,71 Meter leuchtete auf der Anzeigetafel des Oval Lingotto in Turin auf, als der 22-Jährige vom Bremer LT nach seinem letzten Satz bei den Europameisterschaften landete. Ein ungläubiges Raunen ging durch die Halle. Weiter als Bayer war bisher nur der große Carl Lewis gesprungen. Hier geht's weiter bei der Süddeutschen Zeitung ...


Deutscher Medaillenregen und Sensationen
Mit einem sensationellen Europarekord von 8,71 Metern schockte Sebastian Bayer die Leichtathletik-Welt

Turin, 08. März 2009 (leichtathletik.de) - Mit einem sensationellen Europarekord von 8,71 Metern schockte Sebastian Bayer die Leichtathletik-Welt fast im Stile des 8,90-Meter-Springers Bob Beamon 1968 in Mexiko City (Mexiko). Als das dritte deutsche Gold der Hallen-EM von Turin (Italien) feststand, setzte der Bremer Weitspringer am Sonntag alles auf eine Karte und flog bis auf acht Zentimeter an den 25 Jahre alten Hallen-Weltrekord von Carl Lewis (USA; 8,79 m) heran. Dabei steigerte er die 1999 aufgestellte Europa-Bestmarke des Spaniers Yago Lamela um 15 Zentimeter. „Das ist unfassbar für mich. Ich habe gleich gemerkt, dass ich weit über die 8,29 Meter hinaus geflogen bin, mit denen mein Sieg feststand. Aber diese Weite hatte ich nicht für möglich gehalten“, meinte der 22 Jahre alte Zeitsoldat, der mit einer Bestleistung von 8,17 Metern angereist war. Hier geht's weiter bei leichtathletik.de ...

Titelfoto: Sensation durch Sebastian Bayer (Foto: Chai)


Eliteschulen des Sports müssen auf das Hochleistungstraining vorbereiten
Eine neue Qualitätsstufe in der sportfachlichen Ausbildung dringend
Olympische Spiele der Jugend kommen

07. März 2009 (© Lothar Pöhlitz) - Im Internet unter www.dosb.de positioniert sich der DOSB zu den Eliteschulen des deutschen Sports so: „Eine Eliteschule des Sports ist eine Fördereinrichtung, die im kooperativem Verbund von Leistungssport, Schule und Wohnen Bedingungen gewährleistet, damit talentierte Nachwuchsathleten sich auf künftige Spitzenleistungen im Sport bei Wahrung ihrer schulischen Bildungschancen vorbereiten können. Das Profil soll dem Charakter einer Spezialschule für sportlich Hochbegabte entsprechen. Vorrangiges Ziel dieser Einrichtungen ist es, die leistungssportliche Karriere und die schulische Ausbildung in idealer Weise aufeinander abzustimmen.“ Der Beschluß des IOC zukünftig Olympische Spiele der Jugend durchzuführen sollte vom deutschen Sport nicht übersehen werden. Um dort konkurrenzfähig zu sein müsste man doch irgendwie Konsequenzen spüren! Die Eliteschulen des Sports könnten zukünftig vielleicht als Leistungszentren der Bundesländer zentrale Aufgaben der Vorbereitung übernehmen. Hier geht's weiter bei der Leichtathletik Coaching-Academy ...


Situation beim DLV «deutlich entspannt»
DLV Sportdirektor Jürgen Mallow gibt sich moderater

München, 06. März 2009 (dpa/sz) – Ein halbes Jahr nach Jürgen Mallows Pekinger «Brandrede» haben sich die erhitzten Gemüter abgekühlt. Der damalige Cheftrainer des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) hatte seinem Frust über die mangelnde Unterstützung der olympischen Kernsportart Luft gemacht. Mit einem beispiellosen Rundumschlag wälzte er die Schuld am Olympia-Debakel der deutschen Leichtathleten fast komplett auf die Politik und den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ab. Auf halbem Weg zwischen Mallows Verbal-Attacke am 23. August 2008 und dem Beginn der Heim-WM in Berlin (15. August 2009) hat sich die Lage nun entspannt. «BMI und DOSB sind deutlich aufmerksamer für unsere Probleme geworden. Man bemüht sich, uns zu helfen», meinte Mallow in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. Hier geht's weiter auf den Seiten der Süddeutschen Zeitung ...

Titelfoto:Jürgen Mallow (Gantenberg-Foto)


Viele gute Ratschläge
Öffentlichkeit und Erfolg ist bisweilen nicht immer ganz einfach

Regensburg, 06. März 2009 (orv) – Eigentlich könntest du dich nach solchen Meisterschaften wie in Markt Indersdorf ruhig zurücklegen. Alles richtig gemacht, eindrucksvoll Stärke gezeigt und Erfolg eingefahren. Mit Glück hatte das wenig zu tun. Harte, jahrelange akribische Feinarbeit kommt eben doch zum Tragen. Die ständige Verbesserung der Leistungsinfrastruktur mit deinen Partnern vom OSP Regensburg in Person von Philipp Weishaupt und Dr. Frank Möckel, dem nimmermüden Leistungsdiagnostiker, der Asklepios-Klinik in Bad Abbach mit Dr. Marr, Coaching.de mit meinem hoch geschätzten Mentor Lothar Pöhlitz, mein stets wuselnder Trainerstab unter Leitung meiner Frau Doris Scheck, die Physios Martin Fischer und Sarah Thannheimer, fast alle rund um die Uhr verfügbar, stets still im Hintergrund arbeitend und immer mit Rat und Tat verlässlich, zahlt sich eben doch langsam aus. Hier geht's weiter ...

Titelfoto: Im Visier der Experten (Privat-Foto)


LA-coaching-academy.de in 55 Ländern dieser Erde
Telis-Partner inzwischen weltweit anerkannt

Regensburg, 06. März 2009 (orv) – Als die Macher vor gut zweieinhalb Jahren die LA-coaching-academy.de ins Netz setzten, ahnten sie noch nicht, welch durchschlagenden Erfolg die vor allem für den Bereich Lauf kreierte Seite haben sollte. Nach einer Analyse von Google Analytics interessierten sich im Jahre 2008 Sportler, Trainer und Funktionäre aus 55 Nationen mit über 64.000 Erstklicks für die Beiträge der Leichtathletik-Coaching-Academy. Für die Redakteure Lothar Pöhlitz und Kurt Ring ein deutliches Zeichen, dass sie mit ihrer Idee auf dem richtigen Weg waren. Vor allem der Alt-Bundestrainer gibt immer wieder wichtige Impulse für die Zukunft, scheut sich bisweilen auch nicht, die Finger in die immer wieder sichtbaren Wunden des deutschen Laufs zu legen, oft unbequem, aber immer sachlich und analytisch. Zuständig für die Umsetzung ist der Abiturient Lukas Ziegler. Natürlich ist auch la-coaching-academy.de Partner der LG Telis Finanz Regensburg. Hier geht's zu la-coaching-academy.de ...

Titelfoto: Die "Seele" von la-coaching-academy.de Lothar Pöhlitz (Privat-Foto)


Eine Revolution in geheimer Mission für Skistars und Co
Telis-Partner stellt sich in der Mittelbayerischen Zeitung vor

Regensburg, 06. März 2009 (mz/wotruba) – Schon seit Jahren trainieren Telis-Kaderathleten/Innen im RFZ Regensburg, dem Diagnose- und Therapiezentrum des Olympiastützpunktes Bayern, und das mit großem Erfolg. Selbstredend, dass dort auch die gesamte physiotherapeutische Betreuung und Leistungsdiagnostik stattfindet. Bei einem der letzten DLV-Einführungslehrgänge in Saarbrücken verblüffte Susi Lutz auf der "Wackelplatte" die dortigen Trainingswissenschaftler, die "solche guten Werte in der Skelettmuskulatur so bei einem Leichtathleten noch nie gesehen hatten". "Nur ein kleiner Baustein", wie Philipp Weishaupt vom RFZ im folgenden Artikel sagt, "aber im Leistungssport sind alle Bausteine wichtig." Unser Partner stellt sich nun in einem Beitrag von Claus-Dieter Wotruba in der Mittelbayerischen Zeitung vor. Hier geht's zu den Seiten der MZ ...

Titelfoto: RFZ-Geschäftsführer Philipp Weishaupt und Telis-Teamchef Kurt Ring besiegeln den Kooperationsvertrag (Jung-Foto)


Constance Türk sorgt für erfreulichen Ergebnisnachtrag
Telis-Läuferin läuft als Neunte beim 10er "Rund um das Bayerkreuz" 36:40

Leverkusen, 01. März 2009 (orv) – Constance Türk hat es nicht leicht: Eine chronische Erkrankung, für die sie beileibe nichts dafür kann, wirft sie immer wieder zurück. "Jetzt läuft es aber wieder einigermaßen", ist sich die inzwischen in Bonn lebende Telis-Läuferin derzeit sicher. Zum Beweis konnte sie beim 10 km Straßenrennen "Rund um das Bayerkreuz", gewonnen von der Olympiateilnehmerin Susanne Hahn (Saarbrücken - 32:28), als Neunte mit 36:40 schon wieder ein wenig an ihre besten Zeiten heranlaufen. "Wenn alles gesundheitlich einigermaßen klappt, möchte mit der Cross-, Halbmarathon- und Marathon-DM meine große Frühjahrsoffensive starten". Das ganze Team der LG Telis Finanz hält ihr die Daumen.

Titelfoto:Conny Türk in action (Kiefner-Foto)


Fast 1.200 Meldungen für Cross-DM
Die nationalen Titelkämpfe rücken in den Vordergrund

Ingolstadt, 05. März 2009 (leichtathletik.de) - Während die deutsche Leichtathletik-Szene noch der unmittelbar bevorstehenden Hallen-EM in Turin (Italien; 6. bis 8. März) entgegenblickt, rüstet man sich in Ingolstadt schon für das nächste nationale Ereignis, die Deutschen Cross-Meisterschaften, die am 14. März (Samstag) an der Donau über die Bühne gehen werden. Wie Organisationsleiter Herold Demel am Donnerstag bei einer Pressekonferenz bekannt gab, liegen für die Meisterschaftswettbewerbe 1.191 Meldungen vor, rund 300 Vereine haben sich für die Titelkämpfe in etwas mehr als einer Woche angesagt. „Wir sind mit diesem Meldeergebnis quantitativ und qualitativ sehr zufrieden.“ Hier geht's weiter bei leichtathletik.de ...

Titelfoto: Der Hindenburgpark in Ingolstadt ist Schauplatz der Cross-DM (Foto: MTV IN)


Mischkost und Nahrungsergänzungen als Bestandteil des Leistungstrainings
Von Dr. Wolfgang Feil

04. März 2009 (© Dr. Wolfgang Feil) Leistungssport und richtige Ernährung gehören eng zusammen: nur ein gesunder, ausreichend ernährter Körper kann zu Höchstleistungen gelangen, wie es Sportler von ihm verlangen. Tag ein Tag aus müssen Sehnen und Gelenke, Muskeln und Faszien, Herz und Lunge leistungsbereit und über das normale Maß hinaus aktiv und anpassungsbereit sein. Dies gelingt nur wenn das Gleichgewicht zwischen Belastung und Entlastung stimmt, Schmerzen als Signale nicht überhört werden und dem Körper zu jeder Zeit genügend Nährstoffe zur Verfügung stehen. Hier geht's weiter bei der Leichtathletik Coaching-Academy ...


Massiver Protest gegen Abmeldepflichten
„Happy Hour“ für Kontrolleure oder „Hausarrest“ für die Athleten

04. März 2009 (leichtathletik.de) - Manche reden von einer „Happy Hour“ für Kontrolleure oder „Hausarrest“ für die Athleten, andere sagen, es ist ein notwendiges Übel und wieder andere meinen, der Punkt des Erträglichen sei spätestens jetzt überschritten. Die Rede ist von den Abmeldungen, die Athleten tätigen müssen, um für Doping-Kontrollen angetroffen zu werden. Die Abmeldepflichten wurden zu Jahresbeginn verschärft und es regt sich Unmut. Seitdem am 1. Januar 2009 der neue Anti-Doping-Code der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) in Kraft getreten ist, müssen viele Athleten zusätzlich zu den wie bisher vierteljährlich im Voraus abzugebenden Angaben zu Aufenthaltsort und Erreichbarkeit (sogenannte Whereabout-Informationen) auch neu täglich eine Stunde zwischen 6:00 und 23:00 Uhr festlegen, in der sie definitiv an einem von ihnen festgelegten Ort für Kontrollen anzutreffen sind Hier geht's weiter bei leichtathletik.de ...


Doping: Chambers nahm «300 verschiedene Cocktails»
Die Dopingmittel hätten ihn 30 000 Dollar (23 800 Euro) im Jahr gekostet

London, 03. März 2009 (sz/möldner) - Der frühere Dopingsünder Dwain Chambers hat in seiner Autobiografie zugegeben, seine Sprint-Leistungen mit «über 300 verschiedenen Cocktails» illegal stimuliert zu haben. Die Dopingmittel hätten ihn 30 000 Dollar (23 800 Euro) im Jahr gekostet, enthüllte der 30 Jahre alte Brite in dem Buch. «Ich war nicht nur auf THG, EPO und HGH, sondern auch auf Testosteron, damit ich besser schlafen und Cholesterin abbauen konnte», meinte Chambers. «Ich habe auch Insulin injiziert, drei Einheiten in den unteren Bereich meines Magens nach hartem Gewichtetraining.» Hier geht's weiter bei der Süddeutschen Zeitung ...


Gold genügt nicht mehr
Der Leichtathletik rennen die Zuschauer davon, und die Verantwortlichen reagieren mit einem neuen Format: der Diamond League

München, 02. März 2009 (sz/möldner) - Für die dahinsiechende Leichtathletik brechen wieder glänzende Zeiten an - wenn man deren Hauptvermarktern glauben mag, den Direktoren der hochkarätigen Meetings. Die waren zur Einsicht gelangt, dass ihr bisheriges Premiumprodukt, die Golden League, nicht mehr zeitgemäß ist, und haben Ersatz vorgestellt. Jetzt neu! Noch wertvoller!! Noch funkelnder - die Diamond League!!! Nun hat es im Leichtathletik-Weltverband IAAF in jüngerer Vergangenheit viele Reformen des Veranstaltungsformats gegeben, die nichts gebracht haben außer Verwirrung. Zuletzt hatte es die IAAF mit ihrem Präsidenten Lamine Diack geschafft, eine selbst für Experten nur schwer zu durchblickende Wettkampfserie mit Golden League, Super Grand Prix, Grand Prix I und Grand Prix II immer noch weiter untereinander sowie mit Begriffen wie Premium und Classical Events zu verweben, bis sie gänzlich undurchschaubar war. Hier geht's weiter bei der Süddeutschen Zeitung ...


Der hohe Wert des Teamgedanken
Telis-Läufer/Innen demonstrieren bei Landescrossmeisterschaften große Geschlossenheit

Markt Indersdorf, 01. März 2009 (orv) – Die mannschaftliche Geschlossenheit des Telis Läufer/Innenteams bei den Bayerischen Crossmeisterschaften in Markt Indersdorf war beeindruckend. Äußeres Zeichen dafür die aufgemalten Schlammmale des gesamten Frauenteams nach vollbrachter Arbeit. Die Grundlagenausdauer stimmt, das Klima in der Mannschaft auch. 21mal Edelmetall spricht eine deutliche Sprache und ist ein klares Lebenszeichen in Richtung nationale Titelkämpfe in vierzehn Tagen in Ingolstadt. Dort wird eine härtere Klinge geschlagen werden und der Weg zum Trepperl wird ein ganz anderer sein. Trotzdem, die Aussichten sind gut für eine Handvoll Medaillen. Hier geht's weiter ...

Titelfoto:"Allez les bleus" (Kiefner-Foto)


LG Telis Finanz holt elf Crosstitel
Einzelgold an Veronika Ulrich (Frauen/W40), Philipp Pflieger und Christiane Danner (Jun.), sowie Corinna Harrer (wJA)

Markt Indersdorf, 01. März 2009 (orv) – „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer sind die Schnellsten im ganzen Land?“ Nun diese Frage war bei den Bayerischen Crossmeisterschaften in Bad Indersdorf schnell beantwortet. Sowohl auf der ca 2,5 km langen Mittelstrecke als auch auf der etwa 7 km langen Langstrecke setzte sich der Favorit Sebastian Hallmann (LG Stadtwerke München) zwar knapp vor dem Telis Gespann Philipp Pflieger und David Lorbacher bzw. dem Passauer Richard Friedrich aber dennoch letztendlich souverän durch. Bei den Damen gewann die Kurzdistanz überraschend Veronika Ulrich (LG Telis) vor den drei Juniorinnen Christiane Danner (LG Telis), Anne Kesselring (LAC Quelle Fürth) und Susi Lutz (LG Telis), während auf der Langstrecke die ehemalige deutsche Juniorenmeisterin Julia Viellehner (LG Passau) gegen die beiden schon von der Mittelstrecke etwas müden Veronika Ulrich und Susi Lutz leichtes Spiel hatte. Einen ganz starken Eindruck hinterließ in den Nachwuchsläufen die Regensburgerin Corinna Harrer, die in einem einsamen Solorennen den Sieg bei der wJA sicher nach Hause brachte. Mannschaftlich geschlossen holte die LG Telis Regensburg mit elf Titel den Löwenanteil an Gold, bei den Senioren standen viermal LLCler ganz oben auf dem Podest, natürlich auch Hans Hopfner in der M50. Stärkste Seniorin war Lokalmatadorin Veronika Ulrich mit riesigem Vorsprung vor den Nächsten. Astrid Zunner-Ferstl (LLC) gewann die W35 vor ihrer Teamkollegin Steffi Burger. Im Juniorenbereich setzten sich mit Philipp Pflieger und überraschend auch mit Christiane Danner zwei Telis-Athleten durch. Die insgesamt sechs Telis-Teamtitel bzw. zwei LLC-Mannschaftstitel gingen auf das Konto der Frauen (beide Strecken), Junioren und Juniorinnen, wJA und Schülerinnen bzw. Seniorinnen W35/40 und Senioren M60. Hier geht's weiter ...

Titelfoto: Philipp Pflieger holt Junioren-Gold (Kiefner-Foto)


Philipp Sellack verpasst Medaille nach salto nullo
Lukas Zweck holt Silber in der Jugendwertung

Fürth, 01. März 2009 (orv) – Philipp Sellack (LG Telis Finanz) hatte sich am ersten Tag der Bayerischen Hallenmehrkampfmeisterschaften eine glänzende Ausgangsposition verschafft. Mit 2692 Zählern nach vier Disziplinen (60 m/7,34 - Weit/6,98 - Kugel/10,50 - Hoch/1,77) lag der Regensburger mit einem Rückstand von 83 Zählern auf den Führenden Tom Bechert (Team Wendelstein) auf Platz zwei im Siebenkampf der Männer. Dann brachte ihn ein salto nullo beim Stabhochsprung um alle Chance. Am Ende landete der Regensburger auf Rang sechs. Sein Teamkollege Lukas Zweck machte es im Siebenkampf der mJB besser. Mit 4094 Zählern holte das Nachwuchstalent Silber. Zwecks Einzelleistungen am ersten Tag: 7,74 - 5,48 - 10,69 und famose 3,70 im Stabhochsprung. Am zweiten Tag kamen 9,38 über die Hürden, 1,64 im Hochsprung und 2:50,71 über 1000 m dazu.

Titelfoto: Lukas Zweck (Kiefner-Foto)


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