oder die Schnelllebigkeit unserer Zeit
Regensburg, 6. Februar 2012 (orv) – Heute war kein guter Tag für "meine" Leichtathletik – ich hatte auf dringliches Anraten meiner Frau die Aufgabe, meine Bücherregale wieder einmal auf Vordermann zu bringen. Erstens steht da viel von der Leichtathletik herum, zweitens nimmt man dann im wahrsten Sinne des Wortes wieder ein Buch zur Hand und dann kann es dauern … mit dem Aufräumen. Weil das bei mir eben so ist, tritt mir in solchen Fällen immer ein bisschen der Angstschweiß auf die Stirn. Zunächst einmal der ständige Zweifel „Kann ich das wegwerfen und wann hast du das Buch ein letztes Mal in der Hand gehalten“. Dann die Heiß-kalt-Dusche zwischen Triumpf „der neuen Ordnung“ und Chaos „des Fehlens von totsicher gehabten Exemplaren“, die einfach nicht mehr zu finden sind. Eigentlich hat dieses Drama schon jeder erlebt, der zu der Spezies der „Aufheber“ gehört.










